Im lichten Zweige

Line



Wie viele Namen an deiner Rinde lasten?
Ertragen hast du jedes eingeschnitzte Wort.
Lieblich zart Geflüster unter deinem Schatten,
verborgen manche Ängste, immerfort,
die Bitt, ach möge die Liebe doch so stark
wie deine Wurzeln wachsen.
Nichts würd ich jemals mehr beklagen,
könnt sie gekrönt sein, im lichten Zweige,
schau, mir lächelt ein Sonnenstrahl entgegen.

Wie oft nahm dein Geäst mir schon den Atem,
wenn vor ihm stehend ich an Wunder noch geglaubt.
Richtet mein Blick sich auf zur Krone, wartend,
dass dein Schleier zart die letze Träne mir aus meinem Herzen raubt.
Was würd ich dir dann Freudentränen schenken.
Holger
ach Line nun habe ich in deinen träumerischen tiefen Worten eben Ruhe und Frieden gefunden dabie aber auch den Glauben an eine bessere Zeit spüren können. Schöne warme , teils melancholische aber träumerisch verfließende Worte deren es sehr angenehm war zu folgen danke dir Line. Augenzwinkern
Füchslein
Wie immer sehr schön geschrieben Line. fröhlich Das Bild gefällt mir auch.