Gefangen

Line
Schon oft und öfter aufgewirbelt,
getrieben, wie ein Blatt im Wind.
Nach Nähe dürstend sich verbogen,
geweint, oft hilflos wie ein Kind,
im Arm gehalten, und doch einsam.

Den stummen Schrei erkennt man nicht.
Haltlos kreisen tausend Fragen
und zeitgleich bricht das Gleichgewicht
fällt und trifft im tiefen Schweigen,
Erinnerungen zartes Bild.

Wie launisch tragen Schritte weiter,
nach vor, zurück, fast willenlos.
die Einsamkeit wird zum Begleiter,
verharrt schier stur auf deinem Schoß
und schnürt Verlangen fest und fester.

Abstrakt die Kunst dem zu entkommen.
Diana
sehr schön geschrieben, ich musste mehrmals lesen um die ganze Sehnsucht darin zu sehen, danke Line
Line
Danke liebe Diana, schön dass du es gelesen hast.
Und erkannt hast dass die Sehnsucht tief im Herzen bestehen geblieben ist.

Liebe Grüße Line