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Es sind nicht die Jahre, die uns trennen,
auch nicht die Zeiten. Erleben prägte uns,
in unsrem Sein. Dass wir es heute oft nur kläglich
wieder schaffen, bedenkenlos und ohne Zweifel,
glücklich sein, liegt wohl daran, dass wir wissen,
dass Tiefe noch viel tiefer gräbt
als, wie wir sie vom Hörensagen kannten.
Aus Angst, dass all das Schöngefühl, Empfinden,
die Zukunft wieder haltlos auf den Kopf uns stellt,
verneinen wir, verschließen uns im Denken,
und grübeln über alles und noch mehr,
in jeder Kleinigkeit begraben wir die Möglichkeit,
die wir als Vernunftenschluß dann präsentieren,
weil was wir unter Tränen dann in unsre Köpfe schweißen,
ist die Angst, noch einmal zu probieren,
was unser Herz schon längst erkannte.
auch nicht die Zeiten. Erleben prägte uns,
in unsrem Sein. Dass wir es heute oft nur kläglich
wieder schaffen, bedenkenlos und ohne Zweifel,
glücklich sein, liegt wohl daran, dass wir wissen,
dass Tiefe noch viel tiefer gräbt
als, wie wir sie vom Hörensagen kannten.
Aus Angst, dass all das Schöngefühl, Empfinden,
die Zukunft wieder haltlos auf den Kopf uns stellt,
verneinen wir, verschließen uns im Denken,
und grübeln über alles und noch mehr,
in jeder Kleinigkeit begraben wir die Möglichkeit,
die wir als Vernunftenschluß dann präsentieren,
weil was wir unter Tränen dann in unsre Köpfe schweißen,
ist die Angst, noch einmal zu probieren,
was unser Herz schon längst erkannte.