Holger
Flammenbilder
Der Abend, er hat seinen Zauber auf meine Sinne gelegt.
Mein Blick taucht in das sanfte lebendige Licht der Kerzen ein.
Wärme durchfließt meine Adern.
Immer tiefer versinken meine Gedanken im Schein des Lebens.
Eine Zeitreise beginnt.
Im sanften Züngeln der Flammen erscheinen Bilder.
Bilder der Kindheit, ich folge ihren Ruf.
Tief in mir spüre ich den kleinen Jungen von einst.
Sehe seine spielerischen Finger, wie sie nach den Lüften sehnen.
Den kleinen Papierflieger der mit all den Träumen,
auf die Reise gehen sollte.
Doch schon bald im Winde verging.
Tiefer Atem der Sehnsucht, haucht meinen Rauch ins Kerzenlicht.
Zu schön sind die Momente der Erinnerung.
Ruhig von einem Wohlgefühl umschlungen, folge ich dem Ruf der Flamme.
Bilder des ersten Schmerzes erscheinen.
Spüre den Sturz des Jungen, sehe das gerissene Knie.
Angst ergreift die Seele, bis die sanften Hände der Mutter sie berühren.
Höre die Stimme, die den Schmerz mir einst genommen hat.
Spüre die schützende heilende Hand wie sie mein Gesicht streichelte.
Die Geborgenheit nicht alleine zu sein im salzigen Geschmack der Tränen.
Schenkt Liebe und Wärme zugleich.
Was einst so umsorgt sich formte, in den Bildern der Nacht ist es ewig enthalten.
Hörst du die Stimmen der Nacht.
Wie sie dir all diese Träume schenken wollen.
Siehst du die Bilder der Nacht, wie sie dich auffangen sollen.
Die Kälte der Nacht, ist keine Kälte der Herzen.
Es ist die Reinheit der Gedanken, der Beginn und das Ende von Leben.
Seelen werden geboren, Seelen müssen gehen.
Schau in die Bilder der Nacht und du wirst es verstehen.
© hkreische 03/09
Der Abend, er hat seinen Zauber auf meine Sinne gelegt.
Mein Blick taucht in das sanfte lebendige Licht der Kerzen ein.
Wärme durchfließt meine Adern.
Immer tiefer versinken meine Gedanken im Schein des Lebens.
Eine Zeitreise beginnt.
Im sanften Züngeln der Flammen erscheinen Bilder.
Bilder der Kindheit, ich folge ihren Ruf.
Tief in mir spüre ich den kleinen Jungen von einst.
Sehe seine spielerischen Finger, wie sie nach den Lüften sehnen.
Den kleinen Papierflieger der mit all den Träumen,
auf die Reise gehen sollte.
Doch schon bald im Winde verging.
Tiefer Atem der Sehnsucht, haucht meinen Rauch ins Kerzenlicht.
Zu schön sind die Momente der Erinnerung.
Ruhig von einem Wohlgefühl umschlungen, folge ich dem Ruf der Flamme.
Bilder des ersten Schmerzes erscheinen.
Spüre den Sturz des Jungen, sehe das gerissene Knie.
Angst ergreift die Seele, bis die sanften Hände der Mutter sie berühren.
Höre die Stimme, die den Schmerz mir einst genommen hat.
Spüre die schützende heilende Hand wie sie mein Gesicht streichelte.
Die Geborgenheit nicht alleine zu sein im salzigen Geschmack der Tränen.
Schenkt Liebe und Wärme zugleich.
Was einst so umsorgt sich formte, in den Bildern der Nacht ist es ewig enthalten.
Hörst du die Stimmen der Nacht.
Wie sie dir all diese Träume schenken wollen.
Siehst du die Bilder der Nacht, wie sie dich auffangen sollen.
Die Kälte der Nacht, ist keine Kälte der Herzen.
Es ist die Reinheit der Gedanken, der Beginn und das Ende von Leben.
Seelen werden geboren, Seelen müssen gehen.
Schau in die Bilder der Nacht und du wirst es verstehen.
© hkreische 03/09