Holger
Der letzte Herbst
Es ist Zeit.
Der alte Mann auf der Bank, verträumt müde und krank.
Der erste laue Herbstes Wind, lässt Ihn noch einmal sein ein kleines Kind.
Träumen von des Liebesglück, bei der sanften Herbstmusik.
Es ist Zeit
Die ersten Vögel jetzt nach Süden ziehen,
wie gern würde Er mit Ihnen fliehen, noch einmal sehen das Meer,
die müden Füße wollen nicht mehr.
Es ist Zeit
Jahr für Jahr das selbe Spiel, doch nun ergreift Ihn ein Gefühl,
Ruhe und Zufriedenheit, macht sich in seinem müden Körper breit.
Dieser Herbst ist besonders schön, Er kann gar nicht genug noch sehen.
Fühlt sich wie das schöne Blatt, tanzt mit bekommt es gar nicht satt.
Es ist Zeit
Das letzte Blatt es tanzt im Wind, einmalig schön so bunt geschwind.
Findet seinen Platz auf der Bank, Sie ist leer.
Den alten Mann Ihn gibt’s nicht mehr.
Es ist Zeit
© H.Kreische 10/05
Es ist Zeit.
Der alte Mann auf der Bank, verträumt müde und krank.
Der erste laue Herbstes Wind, lässt Ihn noch einmal sein ein kleines Kind.
Träumen von des Liebesglück, bei der sanften Herbstmusik.
Es ist Zeit
Die ersten Vögel jetzt nach Süden ziehen,
wie gern würde Er mit Ihnen fliehen, noch einmal sehen das Meer,
die müden Füße wollen nicht mehr.
Es ist Zeit
Jahr für Jahr das selbe Spiel, doch nun ergreift Ihn ein Gefühl,
Ruhe und Zufriedenheit, macht sich in seinem müden Körper breit.
Dieser Herbst ist besonders schön, Er kann gar nicht genug noch sehen.
Fühlt sich wie das schöne Blatt, tanzt mit bekommt es gar nicht satt.
Es ist Zeit
Das letzte Blatt es tanzt im Wind, einmalig schön so bunt geschwind.
Findet seinen Platz auf der Bank, Sie ist leer.
Den alten Mann Ihn gibt’s nicht mehr.
Es ist Zeit
© H.Kreische 10/05