Holger
Sterben
Dunkle Wolken am Horizont.
Sie ziehen in die Seele ein.
Wehmut und Traurigkeit lähmt den Blick und Gedanken.
Die Krallen der Finsternis ziehen das Sein in ihren Bann.
Vorbei als ein Lächeln Glück und Liebe gab.
Nur leere Nebelschwaden umhüllen das Sonnenlicht.
Sehnsucht macht sich breit, Sehnsucht nach einer anderen Welt.
Sehnsucht nach der Seelen Ruh.
Dem Eintritt in eine höhere geistige Welt.
Sehnsucht nach Vergessen von Schmerz und Leid.
Schließen von Wunden und Narben nach dem Lebensschmerz.
Der Tag er ist zur ewigen Nacht geworden,
Sonne und Alltag wurden zum größten Feind.
Die Leiter des Lebens unendlich schwer,
die Wunden im Herzen tief und leer.
Keine Träne mehr befreit, die Quelle des Lebens sie ist versiegt.
Die Macht des Todes hat gesiegt.
Das Leben aufgegeben und doch befreit,
zur letzten Reise nun bereit.
© H.Kreische 01/07
Dunkle Wolken am Horizont.
Sie ziehen in die Seele ein.
Wehmut und Traurigkeit lähmt den Blick und Gedanken.
Die Krallen der Finsternis ziehen das Sein in ihren Bann.
Vorbei als ein Lächeln Glück und Liebe gab.
Nur leere Nebelschwaden umhüllen das Sonnenlicht.
Sehnsucht macht sich breit, Sehnsucht nach einer anderen Welt.
Sehnsucht nach der Seelen Ruh.
Dem Eintritt in eine höhere geistige Welt.
Sehnsucht nach Vergessen von Schmerz und Leid.
Schließen von Wunden und Narben nach dem Lebensschmerz.
Der Tag er ist zur ewigen Nacht geworden,
Sonne und Alltag wurden zum größten Feind.
Die Leiter des Lebens unendlich schwer,
die Wunden im Herzen tief und leer.
Keine Träne mehr befreit, die Quelle des Lebens sie ist versiegt.
Die Macht des Todes hat gesiegt.
Das Leben aufgegeben und doch befreit,
zur letzten Reise nun bereit.
© H.Kreische 01/07