Line
Träne lass dich fallen, bitte,
verwisch mein Make up im Gesicht,
leg wie ein Schleier dich auf meine Wangen
und bring meiner Dunkelheit Licht.
Lass mich dein salziges Dasein schmecken,
wasche meine Leiden mir aus,
halt dich nicht zurück, Befreiungsquelle,
meines rastlos, liebenden Seelenhaus.
Überflute mir die Sehnsucht nach seiner Liebe,
bitte, nimm alles mit was bedrängt
verein dich zu einem Bächlein der Stille
und schwimme gegen den Strom meiner Selbst.
Zieh deine Bahn und nimm keinen Umweg,
fließe ins Meer das endlos mir scheint,
breite dich aus und lebe Gezeiten,
spüle mit der Flut ihn, aus mir heraus.
verwisch mein Make up im Gesicht,
leg wie ein Schleier dich auf meine Wangen
und bring meiner Dunkelheit Licht.
Lass mich dein salziges Dasein schmecken,
wasche meine Leiden mir aus,
halt dich nicht zurück, Befreiungsquelle,
meines rastlos, liebenden Seelenhaus.
Überflute mir die Sehnsucht nach seiner Liebe,
bitte, nimm alles mit was bedrängt
verein dich zu einem Bächlein der Stille
und schwimme gegen den Strom meiner Selbst.
Zieh deine Bahn und nimm keinen Umweg,
fließe ins Meer das endlos mir scheint,
breite dich aus und lebe Gezeiten,
spüle mit der Flut ihn, aus mir heraus.