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Im Namen der Liebe
Oh Liebe, wie preisen wir all deinen Namen
wie herrlich erscheint deine Anwesenheit Zier,
gefangen in deinen schon uralten Tagen
so stehst du in ewiger Jugend vor mir.
Wie alt du auch sein magst du trägst mit Geduld
des Waagschalengleichgewichts unendlich Los,
du pendelst zwischen Hoffnung und heißen Begierden
und spendest in Traurigkeitsmomenten mir Trost.
Du zitterst bei Kälte und glühest bei Feuer
ein Temperaturausgleich, niemals gewehrt,
du schickst in die Herzen die Glut deiner Stärke
und löscht sie mit Tränen im unendlichem Schmerz.
Das Gewicht deines Seins erkennt man im Leben
im steten Moment dieser Sehnsucht nach dir,
du lebst in den Träumen, bleibst hoffend bestehen
und nimmst so niemals den Glauben an deiner Existenz.
© Cw/Behutsalem
Oh Liebe, wie preisen wir all deinen Namen
wie herrlich erscheint deine Anwesenheit Zier,
gefangen in deinen schon uralten Tagen
so stehst du in ewiger Jugend vor mir.
Wie alt du auch sein magst du trägst mit Geduld
des Waagschalengleichgewichts unendlich Los,
du pendelst zwischen Hoffnung und heißen Begierden
und spendest in Traurigkeitsmomenten mir Trost.
Du zitterst bei Kälte und glühest bei Feuer
ein Temperaturausgleich, niemals gewehrt,
du schickst in die Herzen die Glut deiner Stärke
und löscht sie mit Tränen im unendlichem Schmerz.
Das Gewicht deines Seins erkennt man im Leben
im steten Moment dieser Sehnsucht nach dir,
du lebst in den Träumen, bleibst hoffend bestehen
und nimmst so niemals den Glauben an deiner Existenz.
© Cw/Behutsalem