Elaine
Spiel der Angst
Wandere durch einen finsteren Wald.
Weiß nicht, was ich hier mache,
Wie kam ich dorthin?
Eine Eule ruft von einem Baum herab.
Irgendwo raschelt es leise im Gebüsch.
Und der Mond verschwindet hinter düst'rn Wolken.
Ich zittere am ganzen Körper.
Verschränke die Arme schützend vor meiner Brust.
Stolpere vorwärts. Fuß vor Fuß.
Die Hand vor Augen seh ich nicht mehr.
Wo bin ich nur gelandet?
Schritt für Schritt taste ich mich vor.
Ich wirble herum, etwas ist dort im Gebüsch.
Spüre Augen, die sich in meinen Nacken brennen.
Schaue mich hektisch um. Sind es Schritte, die ich höre?
Panik ergreift mich nun.
Wohin? Welchen Weg soll ich wählen?
Falle hin, rapple mich auf und haste weiter.
Der Ruf eines Wolfes hallt durch den Wald.
Nebel zieht langsam auf und versperrt mir die Sicht.
Wind,bitterkalt, pfeift durch die Bäume hindurch.
Nur nicht stehen bleiben.
Niemals stehen bleiben.
Wär es doch nur nicht so dunkel und unheilvoll.
Plötzlich wieder ein Geräusch.
Ich will losrennen.
Doch etwas hält mich fest.
Finger bohren sich in meinen Arm.
Ich schreie, durch den Nebel dringt kein Laut heraus.
Reiße mich los, mit allerletzter Kraft.
Renne um mein Leben, in die Finsternis hinein.
Panisch suche ich nach einem Versteck.
Entdeck eine Höhle, durch ungeheueres Glück.
Krieche hinein.
Ducke mich in die dunklste Ecke.
Und horche bang.
Es ist so dunkel hier drin.
Kein Laut dringt herein.
Schluchze laut heraus.
Gefangen bin ich in dem Wahnsinn.
Gefangen in dem Traum, der Wirklichkeit scheint.
Es gibt kein entrinnen, wenn die Angst einen umspannt.
Rufe, so laut du willst,
Keiner wird dich hören.
Dein Herz wird zerfressen von der Angst.
Doch gibt nicht auf.
Die Angst kannst du besiegen, für eine Weile.
Gib die Hoffnung nicht auf.
Bald graut der Morgen.
Und weg sind alle Sorgen.
Doch wehe der Abend beginnt von vorn.
Die Angst kriecht leise durch den Körper.
Umnebelt den Verstand.
Und von vorn beginnt das Spiel der Meister,
der Meister der Angst
Wandere durch einen finsteren Wald.
Weiß nicht, was ich hier mache,
Wie kam ich dorthin?
Eine Eule ruft von einem Baum herab.
Irgendwo raschelt es leise im Gebüsch.
Und der Mond verschwindet hinter düst'rn Wolken.
Ich zittere am ganzen Körper.
Verschränke die Arme schützend vor meiner Brust.
Stolpere vorwärts. Fuß vor Fuß.
Die Hand vor Augen seh ich nicht mehr.
Wo bin ich nur gelandet?
Schritt für Schritt taste ich mich vor.
Ich wirble herum, etwas ist dort im Gebüsch.
Spüre Augen, die sich in meinen Nacken brennen.
Schaue mich hektisch um. Sind es Schritte, die ich höre?
Panik ergreift mich nun.
Wohin? Welchen Weg soll ich wählen?
Falle hin, rapple mich auf und haste weiter.
Der Ruf eines Wolfes hallt durch den Wald.
Nebel zieht langsam auf und versperrt mir die Sicht.
Wind,bitterkalt, pfeift durch die Bäume hindurch.
Nur nicht stehen bleiben.
Niemals stehen bleiben.
Wär es doch nur nicht so dunkel und unheilvoll.
Plötzlich wieder ein Geräusch.
Ich will losrennen.
Doch etwas hält mich fest.
Finger bohren sich in meinen Arm.
Ich schreie, durch den Nebel dringt kein Laut heraus.
Reiße mich los, mit allerletzter Kraft.
Renne um mein Leben, in die Finsternis hinein.
Panisch suche ich nach einem Versteck.
Entdeck eine Höhle, durch ungeheueres Glück.
Krieche hinein.
Ducke mich in die dunklste Ecke.
Und horche bang.
Es ist so dunkel hier drin.
Kein Laut dringt herein.
Schluchze laut heraus.
Gefangen bin ich in dem Wahnsinn.
Gefangen in dem Traum, der Wirklichkeit scheint.
Es gibt kein entrinnen, wenn die Angst einen umspannt.
Rufe, so laut du willst,
Keiner wird dich hören.
Dein Herz wird zerfressen von der Angst.
Doch gibt nicht auf.
Die Angst kannst du besiegen, für eine Weile.
Gib die Hoffnung nicht auf.
Bald graut der Morgen.
Und weg sind alle Sorgen.
Doch wehe der Abend beginnt von vorn.
Die Angst kriecht leise durch den Körper.
Umnebelt den Verstand.
Und von vorn beginnt das Spiel der Meister,
der Meister der Angst