Holger
Tiefe Gefühle
Schritte fliehen in der Nacht.
Eine Stadt zu träumen nun beginnt.
In den Häusern zartes Licht noch scheint.
Von Weiten der Puls des Alltags sanft erlischt.
Die Sterne am Firmament erhellen nun den Weg.
Den Weg der Träume in unserer Traumeswelt.
Ich der nicht schlafen kann,
Am Fenster stumm in Gedanken versinkt.
Gedanken die keiner kennt, man niemals darüber spricht.
Weites schweifen meiner Sinne mich nun ergreift.
Versunken träumerisch suche ich nun Antworten auf die Fragen meiner Welt.
Fragen auf die ich nie eine Antwort bekam.
Ist mein Leben Schicksal nur allein, was ist geblieben vom großen Glücklichsein?
Das Herz und meine Seele habe ich verschenkt.
An ein Leben was nun an ein anderes denkt.
Der Schmerz er drang noch nie so tief in mein Herz hinein.
Liebe kann so grausam sein.
Ein Paar verliebt im Dunkel der Straße sich eng umschlingt.
Der Schmerz in mir noch tiefer dringt.
Stumm schau ich ins Firmament, eine Welt die von uns keiner kennt.
Ich suche Trost im Licht der Sternenwelt, zu gern würde ich jetzt dort sein.
Mit meinem Schmerz im Lichter Schein.
Doch diese Gedanken verschwinden höre ich in meinen Träumen ihre Stimme wieder.
Ich verdränge alle düsteren Gedanken aus meiner Traumeswelt.
Denke an die schöne Zeit mit ihr, so als käme sie nach Haus zu mir.
Ich weiß es wird nie wieder so sein, aber mein Traum er darf so sein.
Denke ich jetzt so in der Nacht am Fenster an die schöne Zeit.
Befreit sich mein Herz ein Gefühl der Ruhe und Vergebenheit macht sich in meiner Seele breit.
Die Zeit sie schließt alle Wunden auch ein krankes Herz kann einmal gesunden.
Die Verantwortung dafür trage ich ganz allein.
Auch mein Leben kann wieder glücklich sein.
Ich schließ das Fenster, mir wird kalt.
Ruhig und entspannt sind meine Gedanken nun.
Träume mich in eine andere Welt, wo Glück und Liebe meine Seele aufhellt.
Nur eins zum Schluss das bleibt dann doch,
Ich weiß jetzt ich liebe sie immer noch.
© H.Kreische 01/06
Schritte fliehen in der Nacht.
Eine Stadt zu träumen nun beginnt.
In den Häusern zartes Licht noch scheint.
Von Weiten der Puls des Alltags sanft erlischt.
Die Sterne am Firmament erhellen nun den Weg.
Den Weg der Träume in unserer Traumeswelt.
Ich der nicht schlafen kann,
Am Fenster stumm in Gedanken versinkt.
Gedanken die keiner kennt, man niemals darüber spricht.
Weites schweifen meiner Sinne mich nun ergreift.
Versunken träumerisch suche ich nun Antworten auf die Fragen meiner Welt.
Fragen auf die ich nie eine Antwort bekam.
Ist mein Leben Schicksal nur allein, was ist geblieben vom großen Glücklichsein?
Das Herz und meine Seele habe ich verschenkt.
An ein Leben was nun an ein anderes denkt.
Der Schmerz er drang noch nie so tief in mein Herz hinein.
Liebe kann so grausam sein.
Ein Paar verliebt im Dunkel der Straße sich eng umschlingt.
Der Schmerz in mir noch tiefer dringt.
Stumm schau ich ins Firmament, eine Welt die von uns keiner kennt.
Ich suche Trost im Licht der Sternenwelt, zu gern würde ich jetzt dort sein.
Mit meinem Schmerz im Lichter Schein.
Doch diese Gedanken verschwinden höre ich in meinen Träumen ihre Stimme wieder.
Ich verdränge alle düsteren Gedanken aus meiner Traumeswelt.
Denke an die schöne Zeit mit ihr, so als käme sie nach Haus zu mir.
Ich weiß es wird nie wieder so sein, aber mein Traum er darf so sein.
Denke ich jetzt so in der Nacht am Fenster an die schöne Zeit.
Befreit sich mein Herz ein Gefühl der Ruhe und Vergebenheit macht sich in meiner Seele breit.
Die Zeit sie schließt alle Wunden auch ein krankes Herz kann einmal gesunden.
Die Verantwortung dafür trage ich ganz allein.
Auch mein Leben kann wieder glücklich sein.
Ich schließ das Fenster, mir wird kalt.
Ruhig und entspannt sind meine Gedanken nun.
Träume mich in eine andere Welt, wo Glück und Liebe meine Seele aufhellt.
Nur eins zum Schluss das bleibt dann doch,
Ich weiß jetzt ich liebe sie immer noch.
© H.Kreische 01/06