Verzweiflungsmoment

Holger
Verzweiflungsmoment

Verlassen vom Leben, und Mut.
Traurigkeit, Verzweiflung.
Nur noch Stille, Stille im Atem.
Stille in den Gedanken.

Wahnsinn macht sich breit.
Die Wehmut an die Zeit des Glückes.
Sie vertiefen Schmerz und Ausweglosigkeit.

Fort von all den Dingen, und Sorgen.
Ein seltsames Gefühl nach Freiheit, treibt die Sinne.
Nichts erscheint mehr klar.
Und die Sehnsucht nach Wärme ist erloschen.

Hilflose Verzweiflung umgibt das Sein.
Ein Sein was eigentlich keines mehr ist.
Der Gedanke an den Tod er liegt so nah.
Noch nie wahr die Sehnsucht so stark.

Doch ändert sich dann jener Moment?


©H.Kreische 07/06
Mandy
Zeilen, die mich tief ergreifen und betroffen machen..wie viele Menschen, so kann auch ich Deine Zeilen gut nachempfinden und aus voller Dankbarkeit kann ich sagen, dass sich diese Momente auch immer wieder wenden.....die Schwere ist gut in den Zeilen zu spüren..die Müdigkeit..die Last...wunderbat geschrieben Holger...
Holger
Danke dir Mandy, es stimmt wir alle haben schon oft diese Müdigkeit gespürt doch gerade diese Momente hhaben uns doch immer wieder stärker gemacht.
Mandy
ja Holger, wir sind daran gewachsen