Holger
Verzweiflungsmoment
Verlassen vom Leben, und Mut.
Traurigkeit, Verzweiflung.
Nur noch Stille, Stille im Atem.
Stille in den Gedanken.
Wahnsinn macht sich breit.
Die Wehmut an die Zeit des Glückes.
Sie vertiefen Schmerz und Ausweglosigkeit.
Fort von all den Dingen, und Sorgen.
Ein seltsames Gefühl nach Freiheit, treibt die Sinne.
Nichts erscheint mehr klar.
Und die Sehnsucht nach Wärme ist erloschen.
Hilflose Verzweiflung umgibt das Sein.
Ein Sein was eigentlich keines mehr ist.
Der Gedanke an den Tod er liegt so nah.
Noch nie wahr die Sehnsucht so stark.
Doch ändert sich dann jener Moment?
©H.Kreische 07/06
Verlassen vom Leben, und Mut.
Traurigkeit, Verzweiflung.
Nur noch Stille, Stille im Atem.
Stille in den Gedanken.
Wahnsinn macht sich breit.
Die Wehmut an die Zeit des Glückes.
Sie vertiefen Schmerz und Ausweglosigkeit.
Fort von all den Dingen, und Sorgen.
Ein seltsames Gefühl nach Freiheit, treibt die Sinne.
Nichts erscheint mehr klar.
Und die Sehnsucht nach Wärme ist erloschen.
Hilflose Verzweiflung umgibt das Sein.
Ein Sein was eigentlich keines mehr ist.
Der Gedanke an den Tod er liegt so nah.
Noch nie wahr die Sehnsucht so stark.
Doch ändert sich dann jener Moment?
©H.Kreische 07/06