Holger
Kampf gegen das Böse
von Björn Kreische (Interstate 82)
EINLETUNG
Unsere Geschichte erzählt in einem Zeitalter in dem die Dunkelheit immer mehr Macht gewinnt. Das Böse zieht immer mehr Menschen in seinen Bann, die Menschen die den Glauben an das Gute verloren haben. Sie erzählt von einem Jungen Mann der in einem Zwiespalt von Licht und Schatten lebt denn er wird als Totenbeschwörer bezeichnet. Das Abenteuer beginnt............
IN DER NATUR
Es ist ein sonniger Tag und der Himmel strahlt im blauen Glanze. Die Umgebung ist verlassen und man hört in der Ferne nur den Fluss rauschen. Doch auf einmal springen die Hirsche in das Dickicht des Waldes, irgendetwas streift durch den Wald. Es ist Balka. Balka ist der Sohn eines einfachen Bauern was nicht gerade aufsehen erregt, aber seine Mutter war Priesterin in einer Gruppe die merkwürdige Menschen hatte. Er war immer begeistert von der Mystik die von den Zeremonien seiner Mutter ausging. Im Elternhaus gab es immer Streit denn die Leute verbreiteten immer wieder Gerüchte über die Familie und der Vater war immer wütend auf seine Frau die nicht ihren Bäuerlichen Pflichten nachging. Balka ging immer heimlich an die Bücher der Mutter und las über den Tod und so mancher anderer Dunkelheit die sein Interesse weckte. Er übte und übte bis er die ersten Dunklen Zaubereien konnte. Später starb sein Vater und seine Mutter zog mit ihrer Gruppe davon. Balka ging den Pfad entlang und genoss die Natur denn dieses Fleckchen Erde war eines der wenigen unangetasteten Gebiete des Landes, denn das Böse kämpfte sich Tag für Tag immer weiter über das Land. Nach zwei Stunden erreichte er ein Lager. Balka: ” Hallo!! Benfinden sich Menschen in diesem Lager? “. Einen kurzen Moment regte sich nichts doch dann kam erklang eine Stimme, Wache: “ Was wollt ihr hier in dieser Gegend? “, Balka: “ Ich bin auf der Suche nach einem Ort an dem ich mich ausruhen kann. Ich hatte eine lange reise hinter mir und brauche etwas zu essen. “, Wache: “ Wir müssen dieses Lager gegen die Dunklen Kreaturen schützen die hier durch das Land streifen und ihr mit eurem Schwarzen Umhang, Lederstiefeln und Weißen Haaren seht nicht gerade sehr freundlich aus! “, Balka: “ Glaubt mir ich will euch nichts böses.”. Als er es schaffte die Wache zu überzeugen kam er durch das Tor.
Im LAGER
Sofort kam eine Frau auf in zu, es war Vinke die Anführerin. Vinke: “ Kommt mit, und sagt mir was ihr wollt.”, Balka: “ Ich möchte mich ausruhen und suche Menschen die sich mir anschließen um gegen das Böse zu Kämpfen.”, Vinke: “ Hahaha, ihr glaubt das ihr es schaffen könnt das Böse zu besiegen! ? Glaubt mir ich habe schon ganze Armeen gesehen die den Kampf wagten und viele wurden getötet oder gefangen genommen.”, Balka: “ Ich weiß, doch mit meiner Magie die ich noch bessern kann könnten wir es schaffen sie zu besiegen.”, Vinke: “ Ich sage euch gleich, ihr könnt euch ausruhen und etwas Essen aber wenn ihr kämpfen wollt dann müsst ihr das alleine tun. Wenn ihr Hilfe bei eure Magie braucht geht zu Agathe. Sie ist unsere Magische Seele.”. Balka bedankte sich und machte sich gleich auf den weg zu Agathe. Im Zelt saß eine Alte Frau die gerade in ihren Büchern las. Balka: “ Hallo, ich bin Balka und ersuche euch um Rat um meine Magie zu verbessern und etwas zu lernen.”, Agathe: “ Ah, meine Magischen Augen haben mir schon von euch berichtet.”. Balka erschrak denn er wusste nicht was für Augen sie meinte. Balka: “ Was meint ihr mit Magischen Augen.”, Agathe: “ Das sind meine Kristalle, in ihnen sehe ich einiges. Also, wie kann ich euch helfen?”, Balka: “ Ich möchte euch bitten mir ein paar dunkle Zauber beizubringen damit ich gegen das Böse kämpfen kann.”, Agathe: “ Seit ihr von Sinnen, niemand hat es geschafft Diablo die Stirn zu bieten. Selbst die besten Magier die ich kenne haben es nicht geschafft ihn zu schlagen, dass ist glatter Selbstmord.”. Doch Balka blieb unbeeindruckt und wollte dennoch lernen. Agathe: “ Nun gut ich kann euch mit eurer Magie weiterhelfen doch vieles müsst ihr selber tun, ich kann euch auch ein wenig den Weg weisen damit ihr wisst welche Aufgaben vor euch stehen.”. Balka strahlte über das ganze Gesicht und war einverstanden. Agathe: “ Um neue Zauber zu lernen und zu verbessern müsst ihr viele Dunklen Kreaturen töten. Nur mit dessen Blut kann eure Macht gedeihen, genauso macht es Diablo mit den Menschen um so mehr leid und tot desto mehr Macht für Diablo.” Auf einmal kam Vinke angerannt. Vinke: “ Agathe, gerade kam ein Kundschafter und berichtet mir das Kantor von den Kreaturen zerstört wurde.”, Agathe: “ Das ist beunruhigend, sie kommen uns immer näher. Balka dies wird deine erste Aufgabe sein. Ich kenne einen Magier mit dem Namen Kironimus, er lebt in Kantor. Finde und befreie ihn, dann bringst du ihn zu mir.” Balka ging erst mal in eine Alte Scheune um sich auszuruhen. Sofort am nächsten Tag ging Balka zu Agathe denn sie hatte noch etwas für ihn. Agathe: “Guten Morgen Balka, ich habe hier noch etwas. Es ist eine Flüssigkeit die mit der Zusammensetzung genau wie Blut ist. Ihr habt bisher nur kleine Zauber vollbracht doch ihr braucht diesen Trank um eure Magische Energie zu regenerieren.”. Balka wusste nicht was es damit auf sich hatte und fragte nach. Balka: “Warum brauche ich für größere Zauber diese Flüssigkeit.”. Agathe: “Die Energie regeneriert sich immer von allein doch das sehr langsam. Wenn ihr Größere Energie benötigt dauert es um so länger bis zu vollen Regeneration. Dieser Trank beschleunigt das ganze.”. Balka: “Was mache ich, wenn der Trank leer ist?”. Agathe: “Manche Kreaturen tragen solche Tränke bei sich, weil sie diese bei den Menschen gestohlen haben.”. Neben Balka tauchte plötzlich ein großer Mann auf der ein Schwert in der Hand. Es war Arktus der Waffenschmied, er lernte das Schmieden von seinem Vater. Er lebte allein in der Burg. Arktus: “Hier mein Freund, ich habe die ganze Nacht an diesem Schwert gearbeitet. Es wurde mit Edelsteinen geschliffen und ist aus besonderem Stahl. Ich weis das ihr Magier nicht so viel von Waffen haltet, aber ein Schwert muss in dieser Zeit immer dabei sein.”. Balka bedankte sich bei Arktus. Arktus gab ihm ein Silberglänzendes Schwert, das in Sonne blitzte. Es wahr so scharf das selbst eine Feder beim heruntergleiten auf der Klinge in zwei Teile zerfallen würde. Balka machte sich auf den Weg, und Agathe rief ihm noch etwas hinterher. Agathe: “Denkt an das Blut der Kreaturen, der Trank hilft nur zur Regeneration.“ Balka schaute kurz auf die kleine Flasche mit der blauen Flüssigkeit und ging durch das Tor nach draußen.
AUF DEM WEG ZU KIRONIMUS
Er lief durch den Wald und dachte darüber nach wie es weitergehen sollte. Als es Dunkel wurde spürte Balka auch wie es immer kälter wurde und legte sich sein Wolfsfell über die Schultern. Als er allmählich Hunger bekam entschloss er sich, ein wenig Ausschau nach Tieren zu halten. Plötzlich blieb er stehen und schleichte nur noch. Er sah einen Hirsch im Dickicht. Er blieb stehen streckte seinen Arm aus, und murmelte ein paar mystische Worte. Auf einmal schoss unter dem Hirsch ein Speerähnlicher langer Knochen aus dem Boden. Er bohrte sich in das Tier. Der Hirsch versucht irgendwelche Bewegungen zu machen aber es klappte nicht, weil der Knochen im Boden steckte. Um den Hirsch schnell zu töten hob Balka schnell den Arm und der Knochen schoss durch den Rücken. Balka machte sich ein Feuer und aß das Fleisch. Er schlief beim Knistern und Knacken des Feuers ein, aber der Wald wahr noch lange nicht ruhig. Weit in der Ferne hörte man einen Wolf jaulen. Am nächsten Morgen machte sich Balka sofort wieder auf den Weg. Als er fast angekommen war roch er Feuer, daraufhin rannte er Richtung Kantor.
RETTUNG VON KIRONIMUS
Im Ort angekommen sah er zerstörte und brennende Häuser. Er sah kleine Kreaturen “Killerkobs” genannt herumlaufen. Das waren kleine Kobolde die mit einem Dolch bewaffnet alles taten was ein Killerkorb-Magier befahl. Killerkorbs wahren immer in Gruppen unterwegs, die Gruppe wurden von Killerkorb-Magier angeführt. Balka sah wie die Killerkorbs sich einen Spaß daraus machten auf Menschen und Tiere einzustechen die sich noch bewegten. Auf einmal rief ein Killerkorb “Aaah. ein..Mensch” und alle blickten Richtung Balka zu. Die Killerkorbs rannten auf ihn zu und der Killerkorb-Magier feuerte Flammen auf ihn. Balka sah einen toten Menschen und seine einzige Chance gegen diese Menge von Killerkorbs bestand darin eine Gift-Explosion herbeizuführen. Er konzentrierte sich auf den Leichnam und murmelte wieder ein paar Worte. Die Gift-Explosion wahr ein gutes Mittel gegen viele Gegner. Balka konzentrierte sich auf den Toten. Er beschleunigte denn Verwesungsprozess so schnell das sich die Gase die sich normalerweise über einen langen Zeitraum bildeten, explosionsartig in einer großen Wolke aus dem toten hervorbrachen. Alle Killerkorbs die es nicht getroffen hatte tötete er mit dem Schwert. Er wandte sich nach dem Kampf dem Blut der Kreaturen zu. Er brauchte lediglich einen Tropfen von jeder Kreatur die er auf seine Zunge herabließ. Nachdem er dies tat suchte er nach Kironimus. Er lief durch das Dorf und sah erst nur Trümmer und Tote, aber nach einigen Minuten betrat er den Marktplatz und sah einen Käfig an einem Mast hängen. Er blickte genauer hin und sah das im Käfig Kironimus saß. Balka schnitt das Seil durch und der Käfig fiel auf einen Berg von Heu. Er befreite den Magier und erzählte ihm wer er war und warum er gekommen ist. Kironimus öffnete ein Portal, das direkt zu Vinkes Burg führte. Kironimus sprach zu Balka als sie zusammen zum Burgtor liefen, Kironimus: “Balka ich sehe Unheil auf euch zukommen. Ihr werdet schwere Kämpfe beschreiten müssen.”. Da öffnete sich auch schon das Tor und sie gingen hinein.
ZURÜCK IM LAGER
Agathe kam herbeigeeilt und nahm beide in Empfang. Agathe: “Balka wie bin ich froh euch zu sehen. Kironimus ruht euch erst mal aus.”. Agathe ging mit beiden in ihr Zelt und erzählte ihnen was sie inzwischen herausgefunden hatte. Agathe: “Balka, ich weis jetzt wie ihr zu Diablo´s Reich kommt. Ihr müsst in einen Wald der von uns Dunkelwald genannt wird. In diesem Wald wächst ein Baum, ihr müsst mir etwas Rinde mitbringen damit ich übersetzen kann was darin geschrieben steht.”. Balka wunderte sich was denn in einer Baumrinde stehen sollte. Balka: “Ich verstehe nicht, in einer Baumrinde soll etwas geschrieben sein.”. Agathe: “Es gibt viele Dinge, die ihr nicht versteht. Die Magier unserer Welt haben verschiedene Dinge als Wegweiser genutzt. Auf einem Schild würde die Dunkelheit sofort die Richtung kennen. Der Baum ist ein getarnter Wegweiser.”. Balka: “Dann sollte es nicht schwer werden euch etwas von der Rinde mitzubringen.”. Kironimus mischte sich sofort in die Runde ein. Kironimus: “Nein mein Freund, so leicht ist es nicht. Wir nennen ihn nicht umsonst Dunkelwald. Dort gibt es kein Tageslicht und die dunkle Macht ist auch vor Ort. Sie kennt den Baum und bewacht ihn. Blutfalken und Dornendämonen sind dort beheimatet. Der Kampf wird schwer.”. Balka: “Kironimus, ich bin mir aller Gefahren bewusst und nichts kann mich von meinem Weg abbringen.”. Kironimus: “Na gut, aber ich habe euch gewarnt.”. Agathe: “Balka habt ihr noch genug von dem blauen Trank?”. Balka: “Ja, ich konnte auch ein kleines Gefäß ein der Wesen abnehmen.”.
AUF DEM WEG ZUM DUNKELWALD
Unter einem blauen Himmel zog Balka zwei Tage später los. Er lief durch die Landschaft und genoss wie die Sonnenstrahlen seine Haut wärmten. Auf einmal blieb er stehen und sah in die Ferne. Er sah so etwas wie eine Schwarze Wand, es war der Dunkelwald der nicht mehr weit entfernt war. Balka nahm all seinen Mut zusammen und ging weiter. Nach einer Stunde kam er am Waldrand an, und neben dem Pfad sah er einen Schädel der auf einem Stock befestigt war. Er begriff, das dies eine Warnung sein sollte die alle sahen die den Wald betreten wollten.
DER DUNKELWALD
Hörte man das schreien der Krähen, im Wasser lauerten Alligatoren auf Beute und in der Luft spürte man eine leblose Kälte. Balka hörte ein grollen aber es war kein Gewitter in Sicht. Er ging langsam weiter, nach drei Stunden Fußmarsch ruhte er sich auf einem Stein aus und rastete. Balka fühlte sich nicht sicher, niemand würde das in dieser Gegend tun aber er fühlte sich irgendwie beobachtet. Auf einmal hörte er ein knacken, Balka sah sich um sah aber niemanden. Er überlegte die ganze Zeit was dieses grollen wohl gewesen war. Nach zehn Minuten ging er weiter, auf einmal fühlte er einen Schlag an seinen Beinen und er fiel zu Boden. Es blieb im keine Zeit, da wurde er schon mit einer mächtigen Geschwindigkeit über den Waldboden gezogen. Balka hörte wieder das Grollen, aber es war viel lauter und er merkte das er durch das grollende etwas gezogen wurde. Ihm blieb keine Zeit für weiteres Handeln denn durch einen Schlag auf einen Stein wurde er bewusstlos.
DER KERKER
Als er wieder aufwachte hatte er starke Kopfschmerzen, und ihm war noch ein wenig schwindelig. Er richtete sich auf und fand sich in einer Art Kerker wieder. Die Tür ging auf und ein alter Mann kam herein, Balka wollte sich für einen möglichen Angriff vorbereiten. Doch er spürte einen Schmerz und sackte wieder zusammen. Der Alte Mann sprach zu ihm: “Haha, da seit ihr ja. Ich dachte ihr kommt nicht mehr.”, Balka hoffte auf Antworten: “Was habt ihr vor und, wie bin ich hierher gekommen?”. Alter Mann: “Ihr wurdet von einem unsere Elitejäger gefangen und hergebracht, ihr werdet hier, solange bleiben bis mein Meister Verwendung für euch hat.”. Balka spürte auf einmal einen höllischen Schmerz in seinem Körper. Der Alte Mann versuchte mit einer Art Folter Informationen aus Balka heraus zu bekommen. Alter Mann: “Wo ist das Lager von dem ihr gekommen seit, und wie ist deren Verteidigung! ?”. Balka: “Lieber spüre ich die Hand des Todes als euch zu verraten wo es ist!”, Alter Mann: “Der Tod ist wie ein Raubtier, es schleicht hinter euch her und irgendwann schlägt es zu.”. Balka: “Ein Raubtier jagt immer die Schwächsten uns das seit ja wohl ihr.”, Alter Mann: “Ihr habt Mut, aber seit ihr auch mutig genug eurem Schöpfer zu begegnen?”.
© Björn Kreische 2006
- Leider hat mein Sohn das Schreiben vorerst beendet, vielleicht gibt es einmal eine Fortsetzung
von Björn Kreische (Interstate 82)
EINLETUNG
Unsere Geschichte erzählt in einem Zeitalter in dem die Dunkelheit immer mehr Macht gewinnt. Das Böse zieht immer mehr Menschen in seinen Bann, die Menschen die den Glauben an das Gute verloren haben. Sie erzählt von einem Jungen Mann der in einem Zwiespalt von Licht und Schatten lebt denn er wird als Totenbeschwörer bezeichnet. Das Abenteuer beginnt............
IN DER NATUR
Es ist ein sonniger Tag und der Himmel strahlt im blauen Glanze. Die Umgebung ist verlassen und man hört in der Ferne nur den Fluss rauschen. Doch auf einmal springen die Hirsche in das Dickicht des Waldes, irgendetwas streift durch den Wald. Es ist Balka. Balka ist der Sohn eines einfachen Bauern was nicht gerade aufsehen erregt, aber seine Mutter war Priesterin in einer Gruppe die merkwürdige Menschen hatte. Er war immer begeistert von der Mystik die von den Zeremonien seiner Mutter ausging. Im Elternhaus gab es immer Streit denn die Leute verbreiteten immer wieder Gerüchte über die Familie und der Vater war immer wütend auf seine Frau die nicht ihren Bäuerlichen Pflichten nachging. Balka ging immer heimlich an die Bücher der Mutter und las über den Tod und so mancher anderer Dunkelheit die sein Interesse weckte. Er übte und übte bis er die ersten Dunklen Zaubereien konnte. Später starb sein Vater und seine Mutter zog mit ihrer Gruppe davon. Balka ging den Pfad entlang und genoss die Natur denn dieses Fleckchen Erde war eines der wenigen unangetasteten Gebiete des Landes, denn das Böse kämpfte sich Tag für Tag immer weiter über das Land. Nach zwei Stunden erreichte er ein Lager. Balka: ” Hallo!! Benfinden sich Menschen in diesem Lager? “. Einen kurzen Moment regte sich nichts doch dann kam erklang eine Stimme, Wache: “ Was wollt ihr hier in dieser Gegend? “, Balka: “ Ich bin auf der Suche nach einem Ort an dem ich mich ausruhen kann. Ich hatte eine lange reise hinter mir und brauche etwas zu essen. “, Wache: “ Wir müssen dieses Lager gegen die Dunklen Kreaturen schützen die hier durch das Land streifen und ihr mit eurem Schwarzen Umhang, Lederstiefeln und Weißen Haaren seht nicht gerade sehr freundlich aus! “, Balka: “ Glaubt mir ich will euch nichts böses.”. Als er es schaffte die Wache zu überzeugen kam er durch das Tor.
Im LAGER
Sofort kam eine Frau auf in zu, es war Vinke die Anführerin. Vinke: “ Kommt mit, und sagt mir was ihr wollt.”, Balka: “ Ich möchte mich ausruhen und suche Menschen die sich mir anschließen um gegen das Böse zu Kämpfen.”, Vinke: “ Hahaha, ihr glaubt das ihr es schaffen könnt das Böse zu besiegen! ? Glaubt mir ich habe schon ganze Armeen gesehen die den Kampf wagten und viele wurden getötet oder gefangen genommen.”, Balka: “ Ich weiß, doch mit meiner Magie die ich noch bessern kann könnten wir es schaffen sie zu besiegen.”, Vinke: “ Ich sage euch gleich, ihr könnt euch ausruhen und etwas Essen aber wenn ihr kämpfen wollt dann müsst ihr das alleine tun. Wenn ihr Hilfe bei eure Magie braucht geht zu Agathe. Sie ist unsere Magische Seele.”. Balka bedankte sich und machte sich gleich auf den weg zu Agathe. Im Zelt saß eine Alte Frau die gerade in ihren Büchern las. Balka: “ Hallo, ich bin Balka und ersuche euch um Rat um meine Magie zu verbessern und etwas zu lernen.”, Agathe: “ Ah, meine Magischen Augen haben mir schon von euch berichtet.”. Balka erschrak denn er wusste nicht was für Augen sie meinte. Balka: “ Was meint ihr mit Magischen Augen.”, Agathe: “ Das sind meine Kristalle, in ihnen sehe ich einiges. Also, wie kann ich euch helfen?”, Balka: “ Ich möchte euch bitten mir ein paar dunkle Zauber beizubringen damit ich gegen das Böse kämpfen kann.”, Agathe: “ Seit ihr von Sinnen, niemand hat es geschafft Diablo die Stirn zu bieten. Selbst die besten Magier die ich kenne haben es nicht geschafft ihn zu schlagen, dass ist glatter Selbstmord.”. Doch Balka blieb unbeeindruckt und wollte dennoch lernen. Agathe: “ Nun gut ich kann euch mit eurer Magie weiterhelfen doch vieles müsst ihr selber tun, ich kann euch auch ein wenig den Weg weisen damit ihr wisst welche Aufgaben vor euch stehen.”. Balka strahlte über das ganze Gesicht und war einverstanden. Agathe: “ Um neue Zauber zu lernen und zu verbessern müsst ihr viele Dunklen Kreaturen töten. Nur mit dessen Blut kann eure Macht gedeihen, genauso macht es Diablo mit den Menschen um so mehr leid und tot desto mehr Macht für Diablo.” Auf einmal kam Vinke angerannt. Vinke: “ Agathe, gerade kam ein Kundschafter und berichtet mir das Kantor von den Kreaturen zerstört wurde.”, Agathe: “ Das ist beunruhigend, sie kommen uns immer näher. Balka dies wird deine erste Aufgabe sein. Ich kenne einen Magier mit dem Namen Kironimus, er lebt in Kantor. Finde und befreie ihn, dann bringst du ihn zu mir.” Balka ging erst mal in eine Alte Scheune um sich auszuruhen. Sofort am nächsten Tag ging Balka zu Agathe denn sie hatte noch etwas für ihn. Agathe: “Guten Morgen Balka, ich habe hier noch etwas. Es ist eine Flüssigkeit die mit der Zusammensetzung genau wie Blut ist. Ihr habt bisher nur kleine Zauber vollbracht doch ihr braucht diesen Trank um eure Magische Energie zu regenerieren.”. Balka wusste nicht was es damit auf sich hatte und fragte nach. Balka: “Warum brauche ich für größere Zauber diese Flüssigkeit.”. Agathe: “Die Energie regeneriert sich immer von allein doch das sehr langsam. Wenn ihr Größere Energie benötigt dauert es um so länger bis zu vollen Regeneration. Dieser Trank beschleunigt das ganze.”. Balka: “Was mache ich, wenn der Trank leer ist?”. Agathe: “Manche Kreaturen tragen solche Tränke bei sich, weil sie diese bei den Menschen gestohlen haben.”. Neben Balka tauchte plötzlich ein großer Mann auf der ein Schwert in der Hand. Es war Arktus der Waffenschmied, er lernte das Schmieden von seinem Vater. Er lebte allein in der Burg. Arktus: “Hier mein Freund, ich habe die ganze Nacht an diesem Schwert gearbeitet. Es wurde mit Edelsteinen geschliffen und ist aus besonderem Stahl. Ich weis das ihr Magier nicht so viel von Waffen haltet, aber ein Schwert muss in dieser Zeit immer dabei sein.”. Balka bedankte sich bei Arktus. Arktus gab ihm ein Silberglänzendes Schwert, das in Sonne blitzte. Es wahr so scharf das selbst eine Feder beim heruntergleiten auf der Klinge in zwei Teile zerfallen würde. Balka machte sich auf den Weg, und Agathe rief ihm noch etwas hinterher. Agathe: “Denkt an das Blut der Kreaturen, der Trank hilft nur zur Regeneration.“ Balka schaute kurz auf die kleine Flasche mit der blauen Flüssigkeit und ging durch das Tor nach draußen.
AUF DEM WEG ZU KIRONIMUS
Er lief durch den Wald und dachte darüber nach wie es weitergehen sollte. Als es Dunkel wurde spürte Balka auch wie es immer kälter wurde und legte sich sein Wolfsfell über die Schultern. Als er allmählich Hunger bekam entschloss er sich, ein wenig Ausschau nach Tieren zu halten. Plötzlich blieb er stehen und schleichte nur noch. Er sah einen Hirsch im Dickicht. Er blieb stehen streckte seinen Arm aus, und murmelte ein paar mystische Worte. Auf einmal schoss unter dem Hirsch ein Speerähnlicher langer Knochen aus dem Boden. Er bohrte sich in das Tier. Der Hirsch versucht irgendwelche Bewegungen zu machen aber es klappte nicht, weil der Knochen im Boden steckte. Um den Hirsch schnell zu töten hob Balka schnell den Arm und der Knochen schoss durch den Rücken. Balka machte sich ein Feuer und aß das Fleisch. Er schlief beim Knistern und Knacken des Feuers ein, aber der Wald wahr noch lange nicht ruhig. Weit in der Ferne hörte man einen Wolf jaulen. Am nächsten Morgen machte sich Balka sofort wieder auf den Weg. Als er fast angekommen war roch er Feuer, daraufhin rannte er Richtung Kantor.
RETTUNG VON KIRONIMUS
Im Ort angekommen sah er zerstörte und brennende Häuser. Er sah kleine Kreaturen “Killerkobs” genannt herumlaufen. Das waren kleine Kobolde die mit einem Dolch bewaffnet alles taten was ein Killerkorb-Magier befahl. Killerkorbs wahren immer in Gruppen unterwegs, die Gruppe wurden von Killerkorb-Magier angeführt. Balka sah wie die Killerkorbs sich einen Spaß daraus machten auf Menschen und Tiere einzustechen die sich noch bewegten. Auf einmal rief ein Killerkorb “Aaah. ein..Mensch” und alle blickten Richtung Balka zu. Die Killerkorbs rannten auf ihn zu und der Killerkorb-Magier feuerte Flammen auf ihn. Balka sah einen toten Menschen und seine einzige Chance gegen diese Menge von Killerkorbs bestand darin eine Gift-Explosion herbeizuführen. Er konzentrierte sich auf den Leichnam und murmelte wieder ein paar Worte. Die Gift-Explosion wahr ein gutes Mittel gegen viele Gegner. Balka konzentrierte sich auf den Toten. Er beschleunigte denn Verwesungsprozess so schnell das sich die Gase die sich normalerweise über einen langen Zeitraum bildeten, explosionsartig in einer großen Wolke aus dem toten hervorbrachen. Alle Killerkorbs die es nicht getroffen hatte tötete er mit dem Schwert. Er wandte sich nach dem Kampf dem Blut der Kreaturen zu. Er brauchte lediglich einen Tropfen von jeder Kreatur die er auf seine Zunge herabließ. Nachdem er dies tat suchte er nach Kironimus. Er lief durch das Dorf und sah erst nur Trümmer und Tote, aber nach einigen Minuten betrat er den Marktplatz und sah einen Käfig an einem Mast hängen. Er blickte genauer hin und sah das im Käfig Kironimus saß. Balka schnitt das Seil durch und der Käfig fiel auf einen Berg von Heu. Er befreite den Magier und erzählte ihm wer er war und warum er gekommen ist. Kironimus öffnete ein Portal, das direkt zu Vinkes Burg führte. Kironimus sprach zu Balka als sie zusammen zum Burgtor liefen, Kironimus: “Balka ich sehe Unheil auf euch zukommen. Ihr werdet schwere Kämpfe beschreiten müssen.”. Da öffnete sich auch schon das Tor und sie gingen hinein.
ZURÜCK IM LAGER
Agathe kam herbeigeeilt und nahm beide in Empfang. Agathe: “Balka wie bin ich froh euch zu sehen. Kironimus ruht euch erst mal aus.”. Agathe ging mit beiden in ihr Zelt und erzählte ihnen was sie inzwischen herausgefunden hatte. Agathe: “Balka, ich weis jetzt wie ihr zu Diablo´s Reich kommt. Ihr müsst in einen Wald der von uns Dunkelwald genannt wird. In diesem Wald wächst ein Baum, ihr müsst mir etwas Rinde mitbringen damit ich übersetzen kann was darin geschrieben steht.”. Balka wunderte sich was denn in einer Baumrinde stehen sollte. Balka: “Ich verstehe nicht, in einer Baumrinde soll etwas geschrieben sein.”. Agathe: “Es gibt viele Dinge, die ihr nicht versteht. Die Magier unserer Welt haben verschiedene Dinge als Wegweiser genutzt. Auf einem Schild würde die Dunkelheit sofort die Richtung kennen. Der Baum ist ein getarnter Wegweiser.”. Balka: “Dann sollte es nicht schwer werden euch etwas von der Rinde mitzubringen.”. Kironimus mischte sich sofort in die Runde ein. Kironimus: “Nein mein Freund, so leicht ist es nicht. Wir nennen ihn nicht umsonst Dunkelwald. Dort gibt es kein Tageslicht und die dunkle Macht ist auch vor Ort. Sie kennt den Baum und bewacht ihn. Blutfalken und Dornendämonen sind dort beheimatet. Der Kampf wird schwer.”. Balka: “Kironimus, ich bin mir aller Gefahren bewusst und nichts kann mich von meinem Weg abbringen.”. Kironimus: “Na gut, aber ich habe euch gewarnt.”. Agathe: “Balka habt ihr noch genug von dem blauen Trank?”. Balka: “Ja, ich konnte auch ein kleines Gefäß ein der Wesen abnehmen.”.
AUF DEM WEG ZUM DUNKELWALD
Unter einem blauen Himmel zog Balka zwei Tage später los. Er lief durch die Landschaft und genoss wie die Sonnenstrahlen seine Haut wärmten. Auf einmal blieb er stehen und sah in die Ferne. Er sah so etwas wie eine Schwarze Wand, es war der Dunkelwald der nicht mehr weit entfernt war. Balka nahm all seinen Mut zusammen und ging weiter. Nach einer Stunde kam er am Waldrand an, und neben dem Pfad sah er einen Schädel der auf einem Stock befestigt war. Er begriff, das dies eine Warnung sein sollte die alle sahen die den Wald betreten wollten.
DER DUNKELWALD
Hörte man das schreien der Krähen, im Wasser lauerten Alligatoren auf Beute und in der Luft spürte man eine leblose Kälte. Balka hörte ein grollen aber es war kein Gewitter in Sicht. Er ging langsam weiter, nach drei Stunden Fußmarsch ruhte er sich auf einem Stein aus und rastete. Balka fühlte sich nicht sicher, niemand würde das in dieser Gegend tun aber er fühlte sich irgendwie beobachtet. Auf einmal hörte er ein knacken, Balka sah sich um sah aber niemanden. Er überlegte die ganze Zeit was dieses grollen wohl gewesen war. Nach zehn Minuten ging er weiter, auf einmal fühlte er einen Schlag an seinen Beinen und er fiel zu Boden. Es blieb im keine Zeit, da wurde er schon mit einer mächtigen Geschwindigkeit über den Waldboden gezogen. Balka hörte wieder das Grollen, aber es war viel lauter und er merkte das er durch das grollende etwas gezogen wurde. Ihm blieb keine Zeit für weiteres Handeln denn durch einen Schlag auf einen Stein wurde er bewusstlos.
DER KERKER
Als er wieder aufwachte hatte er starke Kopfschmerzen, und ihm war noch ein wenig schwindelig. Er richtete sich auf und fand sich in einer Art Kerker wieder. Die Tür ging auf und ein alter Mann kam herein, Balka wollte sich für einen möglichen Angriff vorbereiten. Doch er spürte einen Schmerz und sackte wieder zusammen. Der Alte Mann sprach zu ihm: “Haha, da seit ihr ja. Ich dachte ihr kommt nicht mehr.”, Balka hoffte auf Antworten: “Was habt ihr vor und, wie bin ich hierher gekommen?”. Alter Mann: “Ihr wurdet von einem unsere Elitejäger gefangen und hergebracht, ihr werdet hier, solange bleiben bis mein Meister Verwendung für euch hat.”. Balka spürte auf einmal einen höllischen Schmerz in seinem Körper. Der Alte Mann versuchte mit einer Art Folter Informationen aus Balka heraus zu bekommen. Alter Mann: “Wo ist das Lager von dem ihr gekommen seit, und wie ist deren Verteidigung! ?”. Balka: “Lieber spüre ich die Hand des Todes als euch zu verraten wo es ist!”, Alter Mann: “Der Tod ist wie ein Raubtier, es schleicht hinter euch her und irgendwann schlägt es zu.”. Balka: “Ein Raubtier jagt immer die Schwächsten uns das seit ja wohl ihr.”, Alter Mann: “Ihr habt Mut, aber seit ihr auch mutig genug eurem Schöpfer zu begegnen?”.
© Björn Kreische 2006
- Leider hat mein Sohn das Schreiben vorerst beendet, vielleicht gibt es einmal eine Fortsetzung