Holger
Wellenschlag
Da stehe ich an den Klippen.
Mein Blick schweift aufs Meer hinaus.
In meinen Gedanken reise ich in den Horizont.
Der Duft von frischen reinen Leben.
Lässt mich träumen für den Augenblick.
Träumen in der Brandung.
Welche unaufhörlich an den Klippen schlägt.
Der Schlag des Meeres Herzen.
Er übernimmt den Rhythmus in mir.
Wie viele Leben hat es schon in seine Tiefe gezogen.
Keines gab es mehr aus seiner Macht.
Doch jeder Schlag an den Klippen ist ein Schlag des Lebens.
Die Gewalt, die ungebändigte Kraft der Natur.
Treibt auch so meine Gedanken mit ins Meer hinaus.
Doch mein Leben gebe ich nicht den Klippen hin.
Nein dies halte ich fest in mir.
Nun geht der Traum mit dem Meereswind.
Meine Schritte bleiben nur als Spur im Sand.
Dank dem Meer und seiner Kraft.
Die Gedanken nun rein und klar.
Verstummt der Schlag der Klippen am Horizont.
© H.Kreische 02/07
Da stehe ich an den Klippen.
Mein Blick schweift aufs Meer hinaus.
In meinen Gedanken reise ich in den Horizont.
Der Duft von frischen reinen Leben.
Lässt mich träumen für den Augenblick.
Träumen in der Brandung.
Welche unaufhörlich an den Klippen schlägt.
Der Schlag des Meeres Herzen.
Er übernimmt den Rhythmus in mir.
Wie viele Leben hat es schon in seine Tiefe gezogen.
Keines gab es mehr aus seiner Macht.
Doch jeder Schlag an den Klippen ist ein Schlag des Lebens.
Die Gewalt, die ungebändigte Kraft der Natur.
Treibt auch so meine Gedanken mit ins Meer hinaus.
Doch mein Leben gebe ich nicht den Klippen hin.
Nein dies halte ich fest in mir.
Nun geht der Traum mit dem Meereswind.
Meine Schritte bleiben nur als Spur im Sand.
Dank dem Meer und seiner Kraft.
Die Gedanken nun rein und klar.
Verstummt der Schlag der Klippen am Horizont.
© H.Kreische 02/07