Sternentraum

Holger
Nun ist es spät am Abend geworden.
Sanftes Kerzenlicht vereint die Ruhe in mir.
Träumerisch folgen meine Sinne lieblichen Klang.
Zarte Gedanken umschlingen den Raum.

Fernweh in mir zieht.
Sehnsuchtsbilder lassen dein Gesicht erscheinen.
Boten deiner Seele, beruhigen mein Sein.
Innerer Frieden erscheint.
Ich fliege in Gedanken in eine liebliche Welt.
Meine Sinne sie tauchen in eine Rose ein.
Die Traumesrose der Liebe.
Ich nehme ihre Magie an.

Der Zauber mich treiben lässt.
Deine Stimme in mir erklingt.
Die sanften Augen meine Ängste nehmen.
Der Hauch deines Atems mich betäubt.

Willenlos folge ich diesem Traum.
Sehe Ufer wo noch nie ein Mensch vorher war.
Folge dem Reigen der Engel, höre ihre Melodie.
So schwebe ich in die Nacht hinein.
Mit einem letzten Blick in des Sternenschein.


greyWolf 07
Füchslein
Ich klinke mich in Deinen Traum ein, möchte mitträumen.
Danke für dieses schöne Gedicht.
Holger
Gern Füchslein in dem Traum ist für alle Liebenden Platz fröhlich
Füchslein
Das freut mich und ich geniesse Deinen Traum mit meinen Seelenfarben und meinen Sehnsuchtsbildern. Wir träumen gemeinsam, warum nicht?
Mandy
wer kann sich bei diesem wunderschöen Text dem Träumen verschließen...er ist einfach zauberhaft....Danke, holger, dass wir ihn lesen und mit Dir träumen dürfen...