Holger
Nachtbegegnung
Schon oft ist die Nacht mein einziger Freund gewesen.
Die Stille hat ihren eigenen lieblichen Klang.
Kein unaufhaltsames Schwingen der Momente.
Kein Eilen durch die Wirklichkeit.
Verträumte Gedanken lassen einen kurzen Frieden zu.
Den letzen Tag vergessen, die Zukunft gesucht.
Von den Sternen eine Antwort erhofft.
Mit den Träumen mich auf die Reise begeben.
Die Reise mit den Schattenreitern der Nacht.
Habe auf ihren stolzen Rössern andere Welten gesehen.
Bin versunken im Klang des Windes.
Die Nacht so viele Geheimnisse trägt.
In manchen Nächten erkenne ich einen neuen Stern.
Leben wird erweckt, Leben geht.
Habe ich mein Leben gut gelebt, oder träume ich nur?
Die Nacht gibt mir die Fragen nach so manchem Sinn.
War ich gerecht, oder war ich hart?
Die Antwort wohl keiner selber kennt.
Und wie ein Zauber hat jede Nacht ihre eigene Kraft.
Sie sagt mir ich träume, ich fühle sie greift nach mir.
Die Nacht gefürchtet wurde sie einst als Kind.
Heute zeigt sie mir ich lebe.
© H.Kreische 12/06
Schon oft ist die Nacht mein einziger Freund gewesen.
Die Stille hat ihren eigenen lieblichen Klang.
Kein unaufhaltsames Schwingen der Momente.
Kein Eilen durch die Wirklichkeit.
Verträumte Gedanken lassen einen kurzen Frieden zu.
Den letzen Tag vergessen, die Zukunft gesucht.
Von den Sternen eine Antwort erhofft.
Mit den Träumen mich auf die Reise begeben.
Die Reise mit den Schattenreitern der Nacht.
Habe auf ihren stolzen Rössern andere Welten gesehen.
Bin versunken im Klang des Windes.
Die Nacht so viele Geheimnisse trägt.
In manchen Nächten erkenne ich einen neuen Stern.
Leben wird erweckt, Leben geht.
Habe ich mein Leben gut gelebt, oder träume ich nur?
Die Nacht gibt mir die Fragen nach so manchem Sinn.
War ich gerecht, oder war ich hart?
Die Antwort wohl keiner selber kennt.
Und wie ein Zauber hat jede Nacht ihre eigene Kraft.
Sie sagt mir ich träume, ich fühle sie greift nach mir.
Die Nacht gefürchtet wurde sie einst als Kind.
Heute zeigt sie mir ich lebe.
© H.Kreische 12/06