Holger
Gedanken an eine verlorene Liebe
An manchen Abenden träume ich mich zurück zu Dir.
Mein Herz es wird bei den Gedanken warm und weich,
Zu schön sind all die Erinnerungen die geblieben sind.
Fragen die ich hoffte sie beantworteten sich mit der Zeit.
Stören dann meine innere Geborgenheit.
Die Zeit als wir noch waren ein Paar.
Das Glück es sollte unendlich sein.
Allein mit allen Dingen dieser Welt
Der Platz das Bett neben mir ist nun leer.
Oft dachte ich, nichts im Leben zählt jetzt mehr.
Dunkle Wolken sie zogen in meine Gefühlwelt nun ein.
War für ein Lieben nicht mehr bereit.
Zu tief die Wunde die du in mein Herz brachtest.
Vertrauen in eine neue Liebe es ging nicht mehr.
Meine Welt einsam und dunkel.
Zuviel war passiert zwischen uns beiden.
Das Warum keiner mag sprechen über die Zeit.
Unsere Wege haben sich getrennt in die Unendlichkeit.
Die Abende mit den Träumen an unsere Zeit.
Sie sind bitter aber lehrreich zugleich.
Langsam und behutsam reift die Zeit heran.
Wo auch ich meine Liebe neu verschenken kann.
Verzeihen wird es wohl niemals geben.
Doch Vergeben ist das Ziel allein.
Soll meine Seele wieder frei und glücklich sein.
© H.Kreische 01/06
An manchen Abenden träume ich mich zurück zu Dir.
Mein Herz es wird bei den Gedanken warm und weich,
Zu schön sind all die Erinnerungen die geblieben sind.
Fragen die ich hoffte sie beantworteten sich mit der Zeit.
Stören dann meine innere Geborgenheit.
Die Zeit als wir noch waren ein Paar.
Das Glück es sollte unendlich sein.
Allein mit allen Dingen dieser Welt
Der Platz das Bett neben mir ist nun leer.
Oft dachte ich, nichts im Leben zählt jetzt mehr.
Dunkle Wolken sie zogen in meine Gefühlwelt nun ein.
War für ein Lieben nicht mehr bereit.
Zu tief die Wunde die du in mein Herz brachtest.
Vertrauen in eine neue Liebe es ging nicht mehr.
Meine Welt einsam und dunkel.
Zuviel war passiert zwischen uns beiden.
Das Warum keiner mag sprechen über die Zeit.
Unsere Wege haben sich getrennt in die Unendlichkeit.
Die Abende mit den Träumen an unsere Zeit.
Sie sind bitter aber lehrreich zugleich.
Langsam und behutsam reift die Zeit heran.
Wo auch ich meine Liebe neu verschenken kann.
Verzeihen wird es wohl niemals geben.
Doch Vergeben ist das Ziel allein.
Soll meine Seele wieder frei und glücklich sein.
© H.Kreische 01/06